zurück zur Startseite!
Und wieder ist ein Jahr zu EndeStand: 18.12.2013  

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

das Jahr 2013 war ein arbeitsreiches, aber auch sehr erfolgreiches Jahr, weil wir zahlreiche wichtige Projekte durchführen und auf den Weg bringen konnten. Die Situation des Holzbaus in Bayern ist hervorragend. Als mitgliederstarker Verband sind wir gut aufgestellt und in der Lage, viele Themenfelder anzugehen und wirkungsvolle Arbeit zu leisten, die unsere Branche voranbringt. 2014 wollen wir versuchen, unsere Erfahrungen auch auf Bundesebene stärker einzubringen, denn viele wichtige Entscheidungen fallen in Berlin und in Brüssel.

Für uns als Holzbaubetriebe wird 2014 das Thema „Unfall-Prävention“ wichtig sein. Zwar ist die Zahl der Arbeitsunfälle die letzten Jahre gesunken, sollte aber generell noch stärker zurückgehen. Jeder Unfall ist einer zu viel. Das Motto für 2014 wird deshalb auch „Bauen mit Holz = eine sichere Sache“ lauten.

Bevor das kommende Jahr mit dem Kracher „DACH+HOLZ“ startet, lassen Sie uns erst einmal tief Luft holen und neue Kraft tanken. Ich bedanke mich für die angenehme und konstruktive Zusammenarbeit und wünsche Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Mitarbeitern ein frohes und erholsames Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2014!

Ihr
Peter Aicher
Präsident

Weitere Meldungen

 
12.12.2013 10 Jahre Fachbereich Unternehmerfrauen



Wir möchten Sie, liebe Unternehmerfrau im bayerischen Zimmererhandwerk, fördern durch:
  • effektive Angebote für die alltägliche Büroarbeit
  • Fortbildungsmaßnahmen „Fachfrau im Zimmererhandwerk“
  • Ihre Position als Führungskraft stärken
  • und den kollegialen Austausch untereinander.
Wir laden Sie herzlichst ein, an unseren regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen teilzunehmen.

Ihre

Christine Moser

(Vorsitzende des Fachbereichs Unternehmerfrauen)
 
26.11.2013 Symposium „Urbaner Holzbau“ im Alten Rathaus, München
Auf großes Interesse stieß das Symposium „Urbaner Holzbau“, das am 19. November 2013 im historischen Festsaal des Alten Rathauses am Münchner Marienplatz stattfand.

Rund 350 Teilnehmer – vorwiegend Architekten aus der Stadt und Region – besuchten die vom Netzwerk Holzbau München organisierte Veranstaltung. Von der Münchner Stadtverwaltungsspitze kamen Umweltreferent Joachim Lorenz und Stadtbaurätin Prof. Dr. (I)  Elisabeth Merk, um Vorträge zu halten, um sich den Fragen des Publikums zu stellen und um die 14 anderen Vorträge zu hören.

Günther Hartmann von der Geschäftsstelle des Landesinnungsverbands reflektierte über das Thema „Wirtschaftlichkeit“. Seine provokante These: Holz ist die wirtschaftlichste Bauweise – es kommt nur auf die Perspektive an! Aus der Perspektive des Klimaschutzes bedeutet Wirtschaftlichkeit nämlich, die Kosten verschiedener CO2-Vermeidungsstrategien miteinander zu vergleichen. Das Bauen mit Holz würde dabei sehr gut abschneiden, denn den relativ geringen Mehrkosten zum Massivbau steht eine hervorragende CO2-Bilanz gegenüber. Dieser hohe Nutzwert für das Gemeinwohl müsse in den Preisen abbildet sein und dies sei ein staatliche Aufgabe, betonte Hartmann. Der „Münchner CO2-Bonus“ – 30 Cent Zuschuss pro kg verbautes CO2 – sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung.

Alexander Gumpp, Holzbauunternehmer und Vizepräsident des Landesinnungsverbands, stellte anhand selbst ausgeführter Beispiele die energetische Fassadensanierungen mit vorgefertigten Holzrahmenbauelementen vor: die im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts unter Leitung der TU München entwickelte TES-Energy-Methode.

Die Münchner Stadtbaurätin Prof. Dr. (I) Elisabeth Merk berichtete über die Bemühungen, München als „international führende Holzbaustadt zu profilieren“, wie ein im Ideenwettbewerb „München MitDenken“ unter die Top 10 gewählter Vorschlag lautet, über dessen Umsetzbarkeit die Stadtverwaltung seit einigen Monaten grübelt. Bei der Konversion der Prinz-Eugen-Kaserne im München-Bogenhausen wünscht sich Merk eine ökologische Mustersiedlung mit innovativen Holzbauten. Ansonsten sieht sie die größten Potenziale für den Holzbau bei den Modernisierungen der zahlreichen 1950er- und 1960er-Jahre-Wohnanlagen.

[Manuskripte und Folien der Referenten]

Bild: Günther Hartmann, Geschäftsbereich Energieeffizientes Bauen (LIV)
Bildnachweis: Tobias Foh, Stadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt
 
05.11.2013 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2013


Auf positive Resonanz stieß der Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2013 in Fischen bei Obersdorf im Allgäu. Rund 400 Teilnehmer sorgten für eine tolle Stimmung. Ein Höhepunkt war, dass sich Waldbesitzer, Säger und Zimmerer zum ersten Mal auf einer öffentlichen Podiumsdiskussion über die Probleme und Potenziale ihrer Zusammenarbeit austauschten. 
 
15.10.2013 Exkursion
Ausstellung "Bauen mit Holz in Bayerisch-Schwaben"
vom 27. September bis 17. November 2013 im Architekturmuseum


Den Auftakt der Präsentation bildet der im Freigelände des Museums aufgestellte Ausstellungsraum "schauholz". Der in Holzbauweise errichtete Container dient selbst als Anschauungsobjekt und zeigt in seinem Inneren aktuelle Holzbauten einschließlich ihrer ökologischen und ökonomischen Vorzüge.

Während das "schauholz" eine Auswahl international bekannter Projekte zur Darstellung bringt, konzentriert sich die Ausstellung in den Räumen des Architekturmuseums auf die Region Bayerisch-Schwaben. Hier, in einer der waldreichsten Gegenden Deutschlands, nimmt der Baustoff Holz bereits heute einen immensen Stellenwert ein und wird zunehmend an Bedeutung gewinnen: für die heimische Wald- und Forstwirtschaft, für Holz verarbeitende Unternehmen, für Architekten und Ingenieure und Bauherren.

Am 19. Oktober 2013 findet begleitend zur Ausstellung eine Exkursion statt.

[Programm und Anmeldung]

Foto: Regio Augsburg Wirtschaft GmbH
 
13.09.2013 Absturzunfälle vermeiden!
Unfallzahlen sinken – Unfallkosten steigen! Die teuersten Arbeitsunfälle sind Absturzunfälle.

Durch ein wenig Arbeitsvorbereitung und Gefährdungsbewusstsein leisten auch Sie einen Beitrag dazu, Arbeiten im Holzbau noch sicherer zu machen und  Unfallversicherungsbeiträge niedrig zu halten.

[Video starten!]
 
28.08.2013 Die Bauproduktenverordnung ist in Kraft!
Am 1. Juli 2013 wurde die bisherige Bauproduktenrichtlinie durch die Bauproduktenverordnung ersetzt.

Die Bauproduktenverordnung verlangt, dass bei allen Bauprodukten, für die es eine harmonisierte Europäische Norm gibt, die CE- Kennzeichnung die nationale Kennzeichnung, im Fall Deutschland die Ü- Kennzeichnung, ersetzt.



Braucht nun jeder Zimmerer eine Zertifizierung für CE- Kennzeichnung seiner Produkte, wenn er Bauteile in seiner Werkstatt vorfertigt?


Am 6. September 2013 findet beim Deutschen Institut für Normung (DIN) eine Fachtagung zur EU-Bauproduktenverordnung statt. Ziel ist es, die auf die Bauwirtschaft zugekommenen Anforderungen aufzuzeigen und erste  Erfahrungen in der Umsetzung zu diskutieren.

Weitere Informationen zur Veranstaltung samt Anmeldebogen
 
05.07.2013 Terminhinweis!

Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2013


Der diesjährige Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag findet am 11./12. Oktober in Fischen (Allgäu)  statt. Fischen ist eine Gemeinde im Landkreis Oberallgäu im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben und liegt in den Allgäuer Alpen etwa 5,5 km nördlich von Oberstdorf.

Fischen ist ein heilklimatischer Kurort mit 5.200 Gästebetten und etwa 580.000 Übernachtungen pro Jahr. Der Ort ist Ausgangspunkt für Berg- und Radtouren und bietet wunderschöne Spazier- und Wanderwege. Für viele Besucher ist Fischen im Allgäu – Sommer wie Winter – ein beliebtes Ferienziel. Umrahmt von Bergen, belebt von Gebirgsflüßchen in warmem Grün oder herrlichen Weiß im lieblichen Illertal gelegen.

Bitte buchen Sie rechtzeitig, da Fischen erfahrungsgemäß viele Touristen zu beherbergen hat!

Hotelreservierung Online
oder alternativ per FAX
 
20.06.2013 Wie zuverlässig ist die Klimapolitik der Bay. Staatsregierung?
Auf großes Unverständnis stößt beim Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks die Ankündigung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, sich diese Woche im Bundesrat gegen schärfere Standards bei der geplanten Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) einzusetzen. Diese Haltung steht im krassen Widerspruch zu den Zielen des Klimaschutzes und damit auch der Bayerischen Klima-Allianz. Der Klimaschutz verlangt nach einer möglichst raschen Reduzierung von Energieverbrauch und CO2-Emissionen - je früher und entschlossener, desto besser, je später und halbherziger, desto schlechter. 

[mehr]

Von rechts
: Innenminister Joachim Herrmann mit Präsident Peter Aicher und Umweltminister Dr. Marcel Huber bei der Unterzeichnung der Beitrittserklärung des Bayerischen Zimmererhandwerks zur Bayerischen Klima-Allianz am 19. Oktober 2012 in Erlangen, bei der auch die Obermeister und Fachgruppenleiter aus Bayern zugegen waren. (Bildnachweis: LIV)
 
06.06.2013 Neuer Mitarbeiter stellt sich vor
Das Team der Geschäftsstelle des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks hat seit Anfang des Monats einen neuen Mitarbeiter: Günther Hartmann wird hier künftig vor allem für den Geschäftsbereich "Energieeffizientes Bauen" zuständig sein. Herr Hartmann war zuvor mehr als fünf Jahre Redakteur beim Holzbaumagazin "mikado" und kennt von daher die Holzbaubranche schon sehr gut. Der 48-jährige Diplom-Ingenieur studierte an der TU München Architektur und hat vor seiner journalistischen Tätigkeit viele Jahre sowohl in Architekturbüros als auch im Marketing gearbeitet.

Seite: · « · ... · 11 · 12 · 13 · 14 · 15 · 16 · 17 · 18 · 19 · 20 · ... · »
zurück zurück | Impressum Impressum | Datenschutzerklärung Datenschutz | Seite drucken drucken | Seite empfehlen empfehlen | Zum Seitenanfang Seitenanfang |  Sitemap Sitemap