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Meisterhaft-Status im Internet fehlerhaftStand: 24.04.2012  
Meisterhaft-Status im Internet fehlerhaft

In letzter Zeit melden einige Mitgliedsbetriebe, dass die Darstellung ihres Meisterhaft-Status auf unserer Homepage nicht korrekt ist.

Die uns betreuende Software Firma wurde umgehend mit der Behebung des Fehlers beauftragt. Leider können wir selbst an der Situation nichts ändern, noch wissen wir, wann die ordnungsgemäße Anzeige Ihres Status wieder sichergestellt ist.
 
Wir entschuldigen uns ausdrücklich für diese Situation und bedanken uns sehr für Ihre Geduld und Nachsicht!

Weitere Meldungen

 
23.04.2012 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2012
Der diesjährige Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbtag findet am 19./20. Oktober in Erlangen statt.

Erlangen (fränkisch: Erlang) ist eine kreisfreie Stadt im bayerischen Regierungsbezirk Mittelfranken. Die Stadt ist Sitz des Landkreises Erlangen-Höchstadt (ehem. Landkreis Erlangen) und mit etwas über 105.500 Einwohnern (Stand 31. Juli 2011) die kleinste der insgesamt acht Großstädte des Freistaates Bayern.

Erlangen bildet zusammen mit den Städten Nürnberg und Fürth eines der 23 Oberzentren des Freistaates Bayern. Gemeinsam mit ihrem Umland bilden sie die Metropolregion Nürnberg, eine von elf Metropolregionen in Deutschland. Die Einwohnerzahl der Stadt überschritt 1974 die Grenze von 100.000, wodurch Erlangen zur Großstadt wurde.

Heute wird die Stadt vor allem durch die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und zahlreiche Niederlassungen des Elektrokonzerns Siemens AG geprägt. Ein weiter in die Geschichte zurückreichendes, aber immer noch spürbares Element ist die Ansiedlung von Hugenotten nach der Rücknahme des Edikts von Nantes im Jahre 1685.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch am 19./20. Oktober in Erlangen!
 
29.03.2012 Wachstumsdialog Handwerk

Zum Auftakt der Internationalen Handwerksmesse 2012 haben Dr. Philipp Rösler, Bundeswirtschaftsminister (links), und Otto Kenzler, Präsident vom Zentralverband des Deutschen Handwerks (2. von links), fünfzehn Unternehmer zum „Wachstumsdialog Handwerk“ eingeladen, bei dem unser Gesamtvorstandsmitglied Josef Ambros (rechts) die Zimmerer- und Holzbauunternehmer zum Thema "Energiewende" vertrat.

Die zentralen Themen waren Finanzierungsfragen, die Fachkräftesicherung und die Chancen für das Handwerk vor allem durch die Energiewende. Josef Ambros stellte fest, dass der Schlüssel zum Erreichen der Ziele im Gebäudebereich liegt und forderte klare Richtlinien und die Festschreibung des Passivhausstandards im Ordnungsrecht. Als Reaktion auf die Gesprächsrunde wurde Josef Ambros zu weiteren Gesprächen nach Berlin eingeladen.
 
24.02.2012 Neue Norm DIN 68800 Holzschutz
Nach Jahren der Diskussion sind nach dem Teil 1 im November 2011 endlich auch die Teile 2, 3 und 4 der aktualisierten Norm DIN 68800 erschienen. Bis zur bauaufsichtlichen Einführung der aktualisierten Fassung gelten in Bayern weiterhin die derzeit eingeführten alten Teile der DIN 68800. In Baden- Württemberg wird gegenwärtig empfohlen, schon jetzt die neue Norm im Bauvertrag zu vereinbaren. Dass es in Bayern keine solche Empfehlung gibt, liegt daran, dass auf Antrag der deutschen Bauchemie ein Schiedsverfahren eingeleitet wurde.

Die Schiedsrichter sollen im April oder Mai 2012 zum ersten Mal beraten. Bevor dieses Schiedsverfahren abgeschlossen ist, wird die Oberste Baubehörde die aktualisierten Normen nicht bauaufsichtlich einführen. Sobald das Schiedsverfahren abgeschlossen ist, wird der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks darauf hinarbeiten, dass eine ähnliche Empfehlung wie in Baden- Württemberg ausgesprochen wird.
 
12.01.2012 In Bayern starten die Bezirksversammlungen
Die positiven Tendenzen im bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe setzen sich fort. „Für Pessimismus ist kein Platz, unsere Auftragsbücher in den Mitgliedsbetrieben des Landesinnungsverbandes sind gut gefüllt.“

Dies sagte Präsident Peter Aicher zum Auftakt der Bezirksversammlungen in Eibelstadt bei Würzburg, die in diesen Wochen in allen Regierungsbezirken des Freistaats stattfinden. Zunehmend bestimmen Fragen der Energiewende das Baugeschehen. Immer mehr öffentliche Gebäude und private Auftraggeber schätzen Holz als den Baustoff der Zukunft. Somit werden auch immer mehr Gebäude an veränderte Ansprüche angepasst. [mehr]

Bezirksversammlung Unterfranken
(Bild v.l.n.r.)

Peter Aicher (Präsident)
Paul Lehrieder (MdB)
Heinz Koch (1. Bürgermeister)
Klaus Bernhart (AELF Karlstadt)
Antje Julke (AELF Würzburg)
Hermann Lang (Vizepräsident)
 
23.12.2011 Mut zum Paradigmenwechsel
"Die Energiewende beginnt im Kopf", sagte jüngst Wirtschaftsminister Martin Zeil. Recht hat er! Auch wenn er das in einem anderen Zusammenhang gesagt hat, so sind wir der Meinung, dass es nicht genügt, einfach auf einen anderen Energie-Mix umzusteigen. Zunächst müssen wir den Energiebedarf hinterfragen, dann nach neuen technischen Lösung von Verbrauchsanlagen suchen und den dann immer noch vorhandenen Energiebedarf auf regenerativem Wege decken. Soweit das Ideal.

Der große Gewinner dabei ist der Klimaschutz. Das Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe bietet mit seinem breit angelegten Berufsbild innovative und wettbewerbsfähige Lösungen und trägt damit zum Gelingen der Energiewende bei. Insofern verstehen wir uns auch als Klimaschutzhandwerk. Mit Zuversicht wünsche ich auch im Namen von Gesamtvorstand und Geschäftsführung frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. [mehr]

Besuchen Sie zu Beginn des neuen Jahres unsere Bezirksversammlungen. Sie geben uns die Gelegenheit, zusammen mit ihnen die Themen von morgen zu erörtern und dabei regionale Belange zu berücksichtigen. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in Eibelstadt (Ufr.), Rednitzhembach (Mfr.), Wald (Opf.), Wiesenthau (Ofr.), Rottersdorf (Ndb.), Gernlinden (Obb.) und Adelsried (Schw.). [mehr]

Bitte beachten Sie:
Zur Jahreswende ist die Verbandsgeschäftsstelle von
Dienstag, 27. Dezember 2011 bis einschließlich
Freitag, 6. Januar 2012 geschlossen.
 
03.07.2015 Erfolgreiche und heiße "Baumeister‐Suche" in der Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck
Nach dem gelungenen Start in 2014 schicken die Verbände der Bayerischen Bauwirtschaft auch 2015 Harry Hammer und Nicki Nagel, die Protagonisten der Bildungsinitiative "Baumeister gesucht!", auf Bayern Tour.
Am 29./30. Juni 2015 stand das Kinderhaus Amperzwerge in Schöngeising auf dem Routenplan. Bei der Einführungsschulung wurden die Erzieherinnen von Harry Hammer und Nicki Nagel fit gemacht fürs Bauen. Am folgenden Tag kamen die Vorschulkinder beim Aktionsprogramm zum Zug. An verschiedenen Stationen haben sie den Umgang mit Hammer und Säge gelernt und eifrig Häuser und Zäune gebaut. Nach einem Vormittag intensiven Bauens wurden zum Schluss alle Bauwerke zu einer kleinen Stadt zusammengebaut.
"Baumeister gesucht!" ist eine Initiative der Verbände der Bayerischen Bauwirtschaft. Ziel ist es, Kindergartenkinder in Bayern an bauhandwerkliche Arbeiten heranzuführen und ihnen den Umgang mit Werkzeug an einer Werkbank zu ermöglichen.

Mehr unter http://baumeister-gesucht.de/
 
16.12.2011 Europäische Vereinigung des Holzbaus (EVH) macht den Weg frei
Mehr Schlagkraft für den Holzbau in Europa:
Am 7. Dezember 2011 hat die Europäische Vereinigung des Holzbaus (EVH) in Garmisch-Partenkirchen einstimmig ihre neue Strategie verabschiedet. Das Ziel: Effektive Verbandsstrukturen für spürbar mehr Einfluss in Brüssel und damit spürbar mehr Holz in Europa. Drei Jahre Arbeit stecken in dem Konzept, das der Kommissionsvorsitzende Hans Rupli (Schweiz) und seine Mitstreiter aus Deutschland und Österreich in die EVH-Generalversammlung einbrachten. Im Fokus des kommenden EVH-Engagements stehen künftig:

- Mitgestaltung des europäischen Normenwesens
- Politische Interessensvertretung in holzbaurelevaten Bereichen
- Koordination und Kooperation in Forschung, Entwicklung und Bildung
- Grenzüberschreitender Informations- und Erfahrungsaustausch

Die Generalversammlung war sich einig, dass der richtungsweisende Beschluss von Garmisch-Partenkirchen auch ganz neue Chancen eröffnet, um mehr Mitglieder zu gewinnen. Dabei soll nun die Tür nationalen Holzbauverbänden ebenso offen stehen wie anderen Marktpartner.

[Mehr dazu]
 
12.12.2011 Internationales Jahr der Wälder 2011 endet
Als zu Beginn des Jahres 2011 von den Vereinten Nationen das "Internationale Jahr der Wälder" ausgerufen wurde, konnte man noch nicht ahnen, zu welch großem Erfolg sich diese Aktion im Freistaat Bayern entwickelt. Zum 31. Dezember 2011 läuft das Aktionsjahr aus. Zu diesem Anlass wurde von Staatsminister Helmut Brunner ein Staatsempfang in der Münchner Residenz veranstaltet, bei dem sich Präsident Peter Aicher auch direkt mit Herrn Staatsminister Brunner zu den vielen Schnittstellen zwischen der Holz- und Forstwirtschaft sowie dem Bayerischen Zimmererhandwerk austauschen konnte.  

Mehr dazu  

Bildunterschrift (v.l.n.r.)
Sepp Spann, Bayerischer Waldbesitzerverband
Eva Ritter, Bayerische Waldprinzessin
Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister
Anna Fauth, Bayerische Waldkönigin
Georg Schirmbeck, MdB
Peter Aicher, Präsident Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks
 
21.11.2011 5 Jahre "Cluster Forst und Holz"
Staatsminister Helmut Brunner begrüßte im Bayerischen Landtag ca. 120 Teilnehmer überwiegend aus Verbandskreisen der Forst- und Holzwirtschaft sowie Hochschulen und Forstverwaltung in Bayern zur Zwischenbilanz der "Cluster-Initiative Forst und Holz in Bayern". Zusammen mit Professor Gerd Wegener, dem Clustersprecher, zeichnete er die Entwicklung des "Clusters" auf. Den Grundstock legte die Clusterstudie in Bayern. Sie unterstrich die wirtschaftspolitische Bedeutung der Wertschöpfungskette Forst und Holz in Bayern. Eine große organisatorische Herausforderung für das Gelingen des Clusters stellt einerseits die große Fläche Bayerns und andererseits die Vielzahl an kleinen Organisationseinheiten wie die der forstwirtschaftlichen Zusammenschlüsse oder Handwerksinnungen dar. Insofern kommt den regionalen Netzwerken "Forst und Holz" eine große Bedeutung zu, beiden Herausforderungen zielführend gerecht zu werden. In der bisherigen Arbeit ist es dann gelungen, zentrale Forderungen der vielen Klein- und Kleinstbetriebe, die alle für sich Motoren im ländlichen Raum sind, zu bündeln und medienwirksam zu platzieren. "Pro Waldpflege" und "pro Holzverwendung" sind die zentralen Botschaften, die das Cluster hervorbringt. Ziel entsprechender Cluster-Aktivitäten ist es, Wertschätzung und Wertschöpfung für die Arbeit der Forst- und Holzwirtschaft in Bayern zu erhöhen. Entsprechende Appelle an Politik und Unternehmer richtete Peter Aicher, Präsident des Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltung.

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Im Bild von links nach rechts:
Martin Bentele, Deutscher Energieholz- und Pellet-Verband
Ludwig Lehner, Verband der deutschen Papierfabriken
Bernhard Weiler, Bayerischer Bauernverband
Gerd Wegener, Clustersprecher
Anna Fauth, Bayerische Waldkönigin
Josef Spann, Bayerischer Waldbesitzerverband
Konrad Steininger, Fachverband Schreinerhandwerk Bayern
Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister
Peter Fickler, Verband der Holzwirtschaft und Kunststoffverarbeitung Bayern/Thüringen
Norbert Remler, Bayerische Staatsforsten
Peter Aicher, Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks

(Foto: Ulla Baumgart)

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