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BAUEN MIT HOLZ - WEGE IN DIE ZUKUNFTStand: 09.11.2011  
Für 2011 haben die Vereinten Nationen das „Internationale Jahr der Wälder“ ausgerufen. Dabei sind sie der Überzeugung, dass auf allen gesellschaftlichen Ebenen gezielte bewußtseinsbildende Maßnahmen durchgeführt werden sollen, die die nachhaltige Bewirtschaftung, die Erhaltung und die Entwicklung aller Arten von Wäldern zum Nutzen heutiger und künftiger Generationen stärken.

Mit der Frage nach zukunftsfähigen Bauweisen rücken innovative Konzepte, die sowohl der zunehmenden Rohstoffverknappung als auch der Energieeffizienz und dem Klimaschutz gerecht werden, immer mehr in den Fokus des gesellschaftlichen Interesses. Dabei werden neben der Nutzungsphase zunehmend auch die Entstehung und Entsorgung von Gebäuden in die Bewertung von Alternativen einbezogen.

In diesem Kontext wird im Architekturmuseum der Pinakothek der Moderne, Deutschlands erste Adresse für Architekturausstellungen, die Ausstellung „BAUEN MIT HOLZ – WEGE IN DIE ZUKUNFT“ stattfinden. Neben seiner ressourcenschonenden und energieeffizienten Bauweise rückt der materialgerechte Einsatz von Holz zunehmend in den Vordergrund von Planern und Baufachleuten. Die zunehmende Technologisierung und Vorfertigung im handwerklich geprägten Holzbau erlaubt im Zusammenspiel mit innovativen Bauprodukten und Verbindungsmitteln nicht nur vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, sondern liefert auch einen Beitrag zur Steigerung der Wertschöpfung gerade im ländlichen Raum.

Diese Aufbruchstimmung, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts spürbar ist, darzustellen und zu erklären, sowie Entwicklungsrichtungen und wirtschaftliche Potentiale aufzuzeigen, ist Ziel dieser Ausstellung

[Zur Ausstelung: Bauen mit Holz, Wege in die Zukunft]

Weitere Meldungen

 
Steuerbonus für Energetische Sanierung im Vermittlungsausschuss
Die Bundesregierung hat auf der Kabinettssitzung am 26. Oktober beschlossen, den Vermittlungsausschuss anzurufen, um eine Einigung mit den Bundesländern über die steuerliche Absetzbarkeit energetischer Sanierungsmaßnahmen zu erzielen.

Der Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht eine steuerliche Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden mit Baujahr vor 1995 vor. Voraussetzung für die Förderung: mit der Sanierung muss der Energiebedarf erheblich verringert werden.

Die Eigentümer (Vermieter, Verpächter und Selbstnutzer) sollen jährlich zehn Prozent der Sanierungsaufwendungen über einen Zeitraum von zehn Jahren steuermindernd geltend machen können.

Bild: © Bernd S. - Fotolia.com
 
12.10.2011 Herzlichen Glückwunsch!
Philipp Stich, Mitglied der Zimmerer-Nationalmannschaft und Vize-Europameister 2010, hat bei der Berufsweltmeisterschaft „WorldSkills 2011“ in London die Bronzemedaille geholt. Gold ging nach Korea, Silber an Frankreich und Japan.

[Pressebericht]
[Fotos]

(Bildnachweis: bauenmitholz.de)
 
07.10.2011 Wir fordern mehr Entschlossenheit
Das bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe fordert die Politik auf, mehr steuerliche Anreize für die CO2- Reduzierung auf den Weg zu bringen. „Unsere Geduld ist am Ende. Wir haben es satt aufgrund politischer Querelen hingehalten zu werden.“ Wie auch Peter Aicher kritisierte vbw-Präsident Professor Randolf Rodenstock auf dem 65. Holzbaugewerbetag, dass vor allem die von der Bundesregierung beschlossene steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung noch nicht angesetzt wurde. Viele Hausbesitzer seien deshalb verunsichert und halten sich bei geplanten Sanierungsvorhaben zurück. [mehr]
 
29.09.2011 Vorankündigung
Unter dem Motto „Holz kennt keine Grenzen“ steht Berchtesgaden vom 7. bis 8. Oktober ganz im Zeichen des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetags. Für den Präsidenten des Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, Peter Aicher, befindet sich die Branche weiterhin im Aufschwung: „Angesichts der Megatrends Energiewende und Klimaschutz werden wir verstärkt von Politikern und Investoren wahrgenommen.“ Mit Spannung wird auch die Rede von vbw-Präsident Professor Randolf Rodenstock auf dem 65. Holzbaugewerbetag in Berchtesgaden erwartet. [mehr]
 
20.09.2011 Meisterhafte Holzbauunternehmen
Mit dem Qualitätssiegel „Meisterhaft“ sind am 27. Juli 2011 - 17 Zimmererbetriebe der Innungen Ingolstadt, Neuburg/Schrobenhausen und Eichstätt ausgezeichnet worden. Die offizielle Verleihung der Urkunden an die Unternehmen fand bei einer Innungsversammlung in Großmehring statt.


Pressebericht: Donau Kurier
 
15.09.2011 Unternehmerfrauen bei Minister Martin Zeil
Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil diskutierte mit Unternehmerfrauen des bayerischen Zimmererhandwerks über die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen einer verbesserten Erwerbsbeteiligung von Frauen.


„Das Handwerk leistet in vielen Bereichen Vorbildliches. Das gilt gerade auch für die Unternehmerfrauen im Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Familienbetriebe, in denen die Ehepartner gemeinsam anpacken, leben familienbezogene Werte vor. Auf dieses Unternehmertum stützt sich unsere moderne Soziale Marktwirtschaft“, betonte Zeil.

[Weiterlesen]

Im Bild von links nach rechts:
Margit Stark, Tanja Hermsdörfer, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Vorsitzende Fachbereich Unternehmerfrauen Christine Moser, Margarita Aicher, Rosemarie Kolb

(Bildnachweis: StMWIVT Bayern)
 
07.09.2011 Auftrag erfüllt!
Europaabgeordneter Markus Ferber hat zusammen mit Präsident Peter Aicher und den beiden Vizepräsidenten Alexander Gumpp und Hermann Lang sowie Georg König, dem Präsidenten der Europäischen Vereinigung des Holzbaus (EVH) die Eisblockwette abgeschlossen.

Zahlreiche Gäste aus Parlament und Verwaltung haben sich buchstäblich ein Bild von der Leistungsfähigkeit des Holzbaus machen können. „Mit der Eisblockwette wollen wir zeigen, dass der Holzbau angesichts der großen Herausforderungen Energieeffizienz und Klimaschutz wettbewerbsfähige Lösungen bietet.“

Nach Bekunden der vor Ort anwesenden Abgeordneten des Europäischen Parlaments konnte die PR-Aktion eine hohe politische Aufmerksamkeit verzeichnen.

Im Bild von links nach rechts:
Hermann Lang, Alexander Gumpp, Markus Ferber, Gregor Erbach, Peter Aicher, Georg König
 
05.09.2011 Meisterhaft gegen Pfusch am Bau
Anlässlich der Verleihung der Urkunden an die Mitgliedsbetriebe der Zimmerer-Innung Erding, zu der Obermeister Georg Lippacher nach Langenpreising geladen hatte, betonte Hauptgeschäftsführer Alexander Habla stolz: „Meisterhaft ist eine bayerische Erfindung.“

Bürgermeister Peter Deimel und stellvertretender Landrat Fritz Steinberger hoben in ihren Grußworten den Wert einer guten Ausbildung hervor, wobei der Gemeindechef auch auf negative Erfahrungen in den USA verweisen konnte.

Ein Fehlen des Meisterbriefs führt nach den Worten aller Redner in immer mehr Fällen zu Pfusch. „Wir müssen uns unterscheiden von Garagen-, Wald- und- Wiesenzimmerern“, forderte Lippacher daher.

Internetbericht: merkur-online
 
22.08.2011 Garant für Qualität
Die Verleihung der Meisterhaft-Urkunden fand im Allgäu in einer gemeinsamen Versammlung aller Allgäuer Innungen Kempten, Lindau, Memmingen-Mindelheim, Oberallgäu und Ostallgäu auf dem Nebelhorn bei Oberstdorf statt.

„Spitzenleistungen der Betriebe des Allgäuer Zimmererhandwerks auch auf der Spitze des Allgäus zu verleihen ist sicherlich ein sehr würdiger Rahmen für dieses Ereignis“, betonte Josef Ambros, Bezirksvorsitzende für Schwaben des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks und Obermeister der Zimmerer-Innung Ostallgäu, in seinem Grußwort.

Auch der Vizepräsident der Handwerkskammer für Schwaben, Hans-Peter Rauch, betonte die Bedeutung des Meisterhaft-Labels. Dieses könne nicht einfach erworben oder gekauft werden, sondern die Betriebe müssten durch die Zertifizierung beweisen, dass  sie wirklich meisterhaft sind.

Pressebericht: Allgäuer Zeitung *
"Garant für Qualität"

Internetbericht: B4B SCHWABEN
"Garant für Qualität"

* Mit freundlicher Genehmigung der Allgäuer Zeitung (www.all-in.de)

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