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Zimmerer setzen auf QualitätStand: 12.08.2011  
Zur Re-Zertifizierung 2011 traf sich die Zimmerer-Innung Rosenheim in der Schlosswirtschaft auf Herrenchiemsee. Die Vorstandschaft der Innung konnte über 60 Gäste zu der gelungenen Veranstaltung begrüßen.

Dabei richteten die Ehrengäste - der stellvertretende  Landrat Josef Huber, der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks Peter Aicher und der Kreishandwerksmeister Gerhard Schloots - ein Grußwort an die Teilnehmer.

Josef Huber stellte die wichtige Aufgabe des Mittelstands in der Region Rosenheim heraus. Obermeister Rudi Schiller und stellv. Obermeister Franz Wörndl betonten, dass die Innungsbetriebe in der Region Arbeitsplätze schaffen und jungen Leuten aus der Region durch eine gute Ausbildung einen hervorragenden Start ins Berufsleben ermöglichen.

Internetbericht Oberbayerischen Volksblatt:
"Zimmerer setzen auf Qualität"


Weitere Meldungen

 
04.08.2011 Terminhinweis
Der diesjährige Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbetag findet am 7./8. Oktober in Berchtesgaden (Oberbayern) statt. Jetzt anmelden!

Weitere Informationen
 
04.08.2011 Ausfall der Telefonanlage heute Vormittag
Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere Telefonanlage ist seit 11 Uhr wieder in Betrieb. Sie können die Mitarbeiter der Geschäftsstelle wieder wie gewohnt per Telefon/Telefax erreichen.
 
25.07.2011 Verabschiedung von Jürgen Hackelberg



DachKomplett Referenten verabschieden Herrn Dipl. Ing. (FH) Jürgen Hackelberg (Roto Dach- und Solartechnologie GmbH) in den wohlverdienten Ruhestand

Die Erfolgsgeschichte der Marke DachKomplett begann 1993 und ist untrennbar mit dem Namen Jürgen Hackelberg verbunden. Der ursprüngliche Ansatz, dauerhafte Lösungen für den Anschluss des Dachfensters in der Dachhaut zu finden, weitete sich schnell zu einer Komplettlösung für den Dachgeschossausbau aus. Dabei war Jürgen Hackelberg maßgebend bei der Erarbeitung sowohl technischer Details als auch der Einbindung namhafter Zulieferfirmen beteiligt. Für sein unermüdliches Engagement und seine herausragende Loyalität wurde Jürgen Hackelberg in 2008 mit der "Goldene Ehrennadel des Bayerischen Zimmererhandwerks" ausgezeichnet.

Am 20. Juli 2011 nahm Jürgen Hackelberg noch einmal an einer Sitzung der DachKomplett Referenten teil und trug mit seiner unerschöpflichen Erfahrung maßgeblich für die Konzeptionierung der DachKomplett Qualifizierung 2011/2012 bei, bevor er im Kreis der Marktpartner in den wohlverdienten Ruhestand entlassen wurde.

Wir wünschen Jürgen Hackelberg für seinen Ruhestand alles Gute!

Gruppenfoto v.l.n.r.
Thomas Gaisbauer (Isover), Matthias Link (Haas Group), Lothar Zieglmeier (Pavatex), Christian Engel (Braas), Jürgen Hackelberg (Roto), Joachim Werner (Klöber), Wolfgang Speck (Knauf), Anton Sax (Haas Group), Andrea Haupt (DachKomplett), Alexander Habla (DachKomplett)
 
14.07.2011 Zimmerer punkten in Brüssel!
Ein EU-Kommissar, ein Staatsminister, sieben EU-Abgeordnete sowie zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des EU-Parlaments und eine Delegation vom Ausbildungszentrum aus Bühl (Südbaden) blickten gebannt auf die letzten Handgriffe des Eisblock-Teams aus Bayern zum Auftakt der Eisblockwette vor dem Parlamentsgebäude. Sogar Medienvertreter stellten unumwunden die Frage: "Wie habt ihr bloß das geschafft?". Für eine Stunde standen nicht nur die anwesenden Zimmerer, sondern das gesamte Bayerische Zimmerer- und Holzbaugewerbe im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.

Peter Aicher, Präsident des Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, fordert die EU-Politiker auf, bei der anstehenden Energiewende nicht nur erneuerbare Energien zu fokussieren, sondern ebenso auch die Energieeffizienz beim Handeln. In erster Linie gelte es den Energiebedarf insgesamt zu senken und die dann noch benötigte Energie auf regenerativem Wege zu erzeugen - ohne Verzicht auf Wohlstand der Bevölkerung und Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. EU-Kommissar Günther Oettinger sieht im Bedarf an energieeffizienten Gebäuden eine Herausforderung für die Bauwirtschaft und traut es den Zimmerern zu, dass sie wettbewerbsfähige Lösungen anbieten können. Im Zuge dessen anerkennt er die Leistungsfähigkeit und Ausbildungsqualität im Zimmererhandwerk.

Helmut Brunner, Bayerischer Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, brachte den Nutzen des Holzbaus auf den Punkt: "Wer ein Holzhaus baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz". In der abschließenden Ansprache forderte Georg König, Präsident der Europäischen Vereinigung des Holzbaus, die eigenen Reihen zu einer stärkeren Vernetzung auf europäischer Ebene auf. Denn die Zahlen sprechen für sich: Mit rund 170 Millionen Hektar Wald, 16 Millionen Waldbesitzern, 3,5 Millionen Beschäftigten und 400 Milliarden Euro Produktionswert zählt der Forst- und Holzsektor zu den bedeutendsten Wirtschaftsfaktoren in der Europäischen Gemeinschaft.

Das Präsidium des Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks vor dem Europäischen Parlament in Brüssel (v. l.):

Hermann Lang (2. Vizepräsident)
Helmut Brunner (Bay. Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten)
Ullrich Huth (Vorsitzender von Holzbau Deutschland)
Günther Oettinger (EU-Kommissar für Energie)
Peter Aicher (Präsident)
Manfred Amon (Präsidialmitglied)
Alexander Gumpp (1. Vizepräsident)
Erwin Taglieber (Präsidialmitglied)

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11.07.2011 Brüssel, wir kommen!
Unsere Eisblockwette kommt ins Rollen: Im Kreise von Repräsentanten der Energiewende Oberland sowie Waldbesitzervereinigung und Forstverwaltung verabschiedeten Bürgermeisterin Cornelia Irmer und Landrat Josef Niedermaier (Bad Tölz/Wolfratshausen) am 8. Juli 2011 den Lkw mit der Eisblockwette beladen nach Brüssel. Ziel der Aktion ist es, den EU-Parlamentariern anhand der Eisblockwette plakativ zu zeigen, dass innovativer Holzbau einen leistungsfähigen Beitrag sowohl zur Energieeffizienz von Gebäuden als auch zum Klimaschutz liefern kann. Landrat Josef Niedermaier gab zu bedenken, dass die gegenwärtige Euphorie gegenüber regenerativer Energien nicht in die falsche Richtung laufen darf. Alle Anwesenden waren sich darin einig, dass Holz weitestgehend stofflich zu nutzen ist und nur die Restsortimente einer energetischen Nutzung zugeführt werden sollen. In diesem Zusammenhang wurde auch der geplanten Flächenstillegung von Wäldern eine deutliche Absage erteilt: Wer alle Funktionen des Waldes nutzen will, der muss seine flächendeckende naturnahe Bewirtschaftung akzeptieren.

Am 13. Juli findet dann zusammen mit EU-Energiekommissar Günther Oettinger und dem Bayerischen Staatsminister Helmut Brunner vor dem Europäischen Parlament der offizielle Startschuss zur Eisblockwette statt. Danach können über einen Zeitraum von knapp zwei Monaten Schätzungen abgegeben werden, wie viel Prozent des Eisblocks im Holzbau mit Passivhaus-Standard bis zum 7. September 2011 verbleiben werden. Zusammen mit EU-Kommissar Oettinger wird der Holzbau geöffnet und jeder kann sich dann selbst ein Bild machen, in wie weit er mit seiner Schätzung richtig lag. Die Eisblockwette ist ein Gemeinschaftsprojekt vom Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks, der Europäischen Vereinigung des Holzbaus, dem Bayerischen Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten sowie der Holzforschung München und dem Fraunhofer-Institut für Bauphysik.

Auf dem Gruppenbild von links nach rechts:
Ully Schweizer (Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Miesbach)
Johann Killer (Vorsitzender der Waldbesitzervereinigung Wolfratshausen)
Josef Niedermaier (Landrat von Bad Tölz-Wolfratshausen)
Gerald Ohlbaum (Stiftungsvorstand der Energiewende Oberland)
Cornelia Irmer (1. Bürgermeisterin der Stadt Geretsried)
Georg Hawran (Obermeister der Zimmerer-Innung Miesbach/Bad Tölz-Wolfratshausen)

Weitere Impressionen
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30.06.2011 Verleihung der Meisterhaft-Urkunden in Unterfranken
Im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Zimmerer-Innungen Aschaffenburg-Miltenberg, Main-Spessart und Würzburg Stadt und Land und der Fachgruppe Zimmerer der Bau-Innung Kitzingen wurden zahlreiche Betriebe in Unterfranken mit dem Qualitätssiegel „Meisterhaft“ ausgezeichnet.

"Seit der Novellierung der Handwerksordnung im Jahr 2004 sei das Fundament des Meistertitels erheblich untergraben worden. Mit der freiwilligen Zertifizierung "Meisterhaft" versuche das Bauhandwerk durch stete Fortbildung die Mitarbeiter zu qualifizieren, sie stets mit dem neuesten Stand der Technologie vertraut zu halten und damit nachhaltige Qualität zu gewährleisten.

Nicht nur beim Neubau, sondern gerade auch bei den aufwändigen energetischen Modernisierungen müssten sich Kunden auf fachgerechtes Know-how verlassen können.", so Herrmann Lang, Vizepräsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks und Obermeister der Zimmerer-Innung Würzburg Stadt und Land.

Pressebericht der Main-Post
 
27.06.2011 Ein Ziel, zwei Tage und zwölf Gewinnerinnen
Am vergangenen Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2010 in Würzburg, wurde exklusiv an zwölf Unternehmerfrauen aus dem Zimmererhandwerk, je eine Reise nach Berlin verlost. Als Highlight der Reise war natürlich der Eintritt für das Eröffnungsspiel der Damen-Fußball Weltmeisterschaft 2011 – ausgetragen im Olympiastadion der größten Stadt Deutschlands.

Die zweitätige Reise begann gemeinsam in den frühen Morgenstunden am vergangenen Samstag den 25. Juni 2011. Zahlreiche und geschichtsträchtige Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor oder das Holocaust-Mahnmal wurden erkundet und besichtigt. Ein Besuch im Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, dem Kaufhaus des Westens (KaDeWe) und dem französischem Modehaus Lafayette wurde von den Unternehmerinnen natürlich auch nicht ausgeschlagen.

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22.06.2011 Zimmerer-Innung Forchheim verleiht Meisterhaft-Urkunden

„Die Meisterhaft-Urkunden sind eine wichtige Initiative zur Orientierung von Bauinteressierten, die von einem Handwerksbetrieb wissen wollen, was sie erwartet – oder auch nicht“.

Das sagte Kreishandwerksmeister Werner Oppel bei der Übergabe der „Meisterhaft-Urkunden“ der Zimmerer-Innung Forchheim. Sie wurden im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Innung am 17. Mai 2011 überreicht.

Baubeilage Hallo Franken KW 22/2011:
"Schöner Wohnen: planen - bauen - wohnen"

Internetbericht www.nordbayern.de 18. Mai 2011:
"Zimmerer-Betriebe greifen nach den Sternen"
 
17.06.2011 Gratulation an TES EnergyFacade!
TES EnergyFacade erhält den Deutschen Holzbaupreis 2011 sowie aus Österreich den Schweighofer Prize 2011 verliehen.

Das ambitionierte Forschungsprojekt dreier europä­ischer Universitäten auf Erfolgskurs:
TES EnergyFacade bündelt und struk­turiert gezielt alle grundlegenden Voraussetzungen für eine
energetische Sanierung mit vorgefertigten, großformatigen Holzrahmenelementen.

im Bild v.l.n.r.
Dr. Georg Erlacher, Univ.-Prof.DI Hermann Kauffmann, Arch. DI Frank Lattke, Prof. Pekka Heikkinen, Prof. Dr. Knut Einar Larsen, Univ.-Prof. DR- Ing. Stefan Winter und Gerald Schweighofer

Deutscher Holzbaupreis 2011
Kategorie: Komponenten/Konzepte
Weitere Informationen

Schweighofer Prize 2011
Kategorie: Innovation
Weitere Informationen

Allgemeine Informationen zu TES EnergyFacade

Gratulation im Besonderen an unsere drei beteiligten Mitgliedsbetriebe

Gumpp & Maier GmbH, Binswangen (www.gumpp-maier.de)
Anton Ambros GmbH, Hopferau (www.ambros-haus.de)
O. Lux GmbH & Co., Roth (www.o-lux.de)

die als Holzbaubetriebe an dem Projekt maßgeblich beteiligt waren!

Herzlichen Glückwunsch!

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