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Expertenrunde auf hohem NiveauStand: 01.06.2011  
"Gleich mehrfach lohnt sich ein Besuch auf dem Areal der B & O Wohnungswirtschaft in Bad Aibling", urteilten Vertreter der Holzbauverbände in Baden-Württemberg und Bayern sowie der FH Biberach. Es zeigt, wie man eine Militärbrache zukunftsgerecht entwickeln kann. Für Zimmerer von besonderer Anziehungskraft sind die Leuchtturmprojekte "Holz 4" und "Holz 8". Sie stehen für den Stand der Technik im mehrgeschossigen Holzbau. Zugleich sind sie Bestandteil des Richtung weisenden Pilotprojekts "EnEff:Stadt". Das Kunstwort steht für Wohnen und Arbeiten in der "Nullenergiestadt". Neben Wohngebäuden und Arbeitsstätten ist das Gelände "gespickt" mit innovativen Projekten wie zum Beispiel dem Solar-Decathlon-Pavillon der FH Rosenheim aus 2010 sowie dem WM-Pavillon der FH Biberach aus 2011. Unsere Anerkennung gebührt dem Bauteam, bestehend aus Investor, Fachplanern und einem meisterhaften Holzbaubetrieb, die mit diesem Konzept dem Zimmerer- und Holzbaugewerbe einen weiteren positiven Impuls geben und der breiten Öffentlichkeit eindrucksvoll belegen, dass Holzbau nicht nur dazu gehört, sondern inzwischen auch ganz vorne ist, wenn es um energieeffizientes Denken und Handeln geht.

Details und aktuelle Bilder von "Holz 8"
Mehr Informationen zu "EnEff-Stadt"


Weitere Meldungen

 
30.05.2011 Frauen Forum 2011 in Wildbad Kreuth
8. Frauen-Forum vom 27. - 28. Mai 2011

Die Unternehmerfrauen des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes fanden sich in diesem Jahr in Wildbad Kreuth ein. Der guten Stimmung unter den Teilnehmerinnen konnte nicht einmal das schlechte Wetter etwas anhaben. Bei strömendem Regen hieß es für die Unternehmerfrauen am Freitag "Leinen los" zu einer verregneten Rundfahrt auf dem Tegernsee, bei der die typisch bayerische Voralpenlandschaft zumindest erahnt werden konnte.

Der Samstag stand dann ganz unter dem Thema "Von der Ver-wicklung zur Ent-wicklung in Beziehungen". Dabei begeisterte der Referent Dr. Lothar Katz die Zuhörerinnen durch Einblicke in die menschliche Psyche und veranschaulichte die trockene Therorie in zahlreichen Fallbeispielen. Dabei zeigte der Priester, Arzt und Psychotherapeut unterschiedliche Wege auf, wie wir uns auf Berufseben aus "Be-ziehungs-Ver-wicklungen" wieder "ent-wickeln" können.

Das Frauen-Forum ist eine Initiative des Fachbereichs Unternehmerfrauen im Landesinnungsverband. Neben dem Erfahrungsaustausch werden regelmäßig Themen der Unternehmensführung erörtert. Ziel ist es, das Wir-Gefühl der Unternehmerfrauen zu stärken und branchenfremden Unternehmerfrauen den Zugang zum Büroalltag im Zimmerer- und Holzbaugewerbe zu erleichtern.

Mehr Informationen zum Fachbereich Unternehmerfrauen

Bildergalerie 8. Frauen-Forum auf mikado-online.de
Weitere Informationen zum Fachbereich Unternehmerfrauen
 
23.05.2011 Meisterhaft-Verleihung Zimmerer-Innung Ansbach-Westmittelfranken

Unter dem Siegel „Meisterhaft – Bauen mit Meisterqualität“ finden Bauinteressierte ausgezeichnete Zimmerer- und Holzbaubetriebe, die sich unmissverständlich zum Qualitätsbegriff bekennen.

Im Rahmen der gemeinsamen Innungsversammlung am 23. Mai 2011 in Herrieden der Zimmerer-Innung Ansbach-Westmittelfranken und der Bau-Innung Weißenburg-Gunzenhausen, Fachgruppe Zimmerer, wurden Betriebe mit dem Qualitätssiegel „Meisterhaft“ ausgezeichnet.

Pressebericht der FLZ, Landkreis Ansbach:
25. Mai 2011: "Gegen übermäßige Eingriffe"


 
20.05.2011 Meisterhaft Re-Zertifizierung 2011
Unter dem Siegel „Meisterhaft – Bauen mit Meisterqualität“ finden Bauinteressierte ausgezeichnete Zimmerer- und Holzbaubetriebe, die sich unmissverständlich zum Qualitätsbegriff bekennen.

Im Rahmen ihrer letzten Fachgruppensitzung am 5. Mai 2011 hat die Bauinnung Regensburg ihre Zimmerer- und Holzbaubetriebe wieder mit dem Qualitätssiegel „Meisterhaft“ ausgezeichnet. Fachgruppenleiter Franz Aukofer: "Das Meisterhaft-Label gibt objektiv Auskunft über die Kompetenzen und Qualifikationen jedes teilnehmenden Unternehmens. Die Kunden eines Zimmererbetriebes haben jetzt eine hervorragende Orientierungshilfe.!

Presseberichte der Mittelbayerischen Zeitung:
16. Mai 2011: "Meisterhafte Betriebe geehrt"
17. Mai 2011: "Zimmereibetriebe beweisen Qualität"
18. Mai 2011: "Qualitätssiegel für Zimmerer"

Bildnachweis: (c) svort-Fotolia.com
Presseberichte: Mittelbayerische Zeitung (www.mittelbayerische.de)
 
04.05.2011 Tarifabschluss 2011
Wie berichtet, wurde nun der Schiedsspruch vom 14. April 2011 im Rahmen der Tarifverhandlungen Löhne und Gehälter 2011 am 28. April 2011 bestätigt. Danach kommt es in den alten Bundesländern zu einer Erhöhung der Löhne und Gehälter in zwei Schritten um 3,0 % (ab 1. Mai 2011) bzw. 2,3 % (ab 1. Juni 2012). Der Mindestlohn in der Lohngruppe 1 wird in den alten Bundesländern lediglich nur einmal geringfügig auf 11,05 EUR (ab 1. Januar 2012) erhöht, während eine deutliche Erhöhung der Lohngruppe 1 in den neuen Bundesländern in zwei Schritten auf 10,00 EUR (ab 1. Januar 2012) bzw. 10,25 EUR (ab 1. Januar 2013) erfolgt.

Die aktuell gültigen Tarifverträge finden Sie bei uns im Internet unter LIV Intern -> Tarifsammlung.
 
04.05.2011 Neue Mitglieder gewinnen
Peter Aicher, Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks, will mit Hilfe einer neuer Satzung Innungen wieder attraktiver machen.

Dazu hat Herr Aicher dem handwerk magazin ein ausführliches Interview gegeben.

[Interview]


 
28.04.2011 Einladung zum Frauen Forum 2011
Das 8. Frauen Forum findet am Freitag/Samstag, 27./28. Mai 2011 in Wildbad Kreuth statt. Es steht unter dem Titel "Von der Verwicklung zur Entwicklung: Wie entladen sich Konflikte? - Verstehen, was in (Arbeits-)Beziehungen geschieht.". Referent ist der Priester, Arzt und Psychotherapeut Dr. Lothar Katz. Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung im oberbayerischen Voralpenland ab. Das Frauen Forum, das vom Fachbereich Unternehmerfrauen im Zimmererhandwerk ins Leben gerufen wurde, gibt den Teilnehmerinnen die Möglichkeit für den Erfahrungsaustausch und den Rahmen zur fachlichen und berufsspezifischen Weiterbildung.

[Einladung]
 
19.04.2011 Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011 Schiedsspruch
Wie bereits berichtet, wurden die Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011 im Rahmen der Zentralschlichtungsstelle weitergeführt. Am Ende der Verhandlungen ist nun am 14. April 2011 ein mehrheitlicher Schiedsspruch gefällt worden. Der Schiedsspruch muss von den beteiligten Parteien noch angenommen werden. Die Erklärungsfrist für die Annahme des Schiedsspruches läuft am 28. April 2011 ab.

[Mehr dazu unter]

[Schiedsspruch]
 
12.04.2011 Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011
Nach dem Scheitern der freien Tarifverhandlungen zwischen den Tarifparteien, sind auf Einladung des Vorsitzenden der Zentralschlichtungsstelle für das Baugewerbe, Bundesminister a. D. Wolfgang Clement, am 8. April 2011 erstmals erneut die Arbeitgeber-  und Arbeitnehmervertreter bei der Zentralschlichtungsstelle für das Baugewerbe, zusammengetreten. Ziel der Sitzung beider Tarifparteien sollte eine rasche Einigung der diesjährigen Lohn- und Gehaltsverhandlungen sein.

Jedoch hält die Arbeitnehmergewerkschaft (IG-BAU) an ihrer Forderung fest, Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 5,9 % zu erhöhen und ostdeutsche Löhne an das westdeutsche Lohnniveau anzugleichen. Die Arbeitgeberseite wiederholte ihr zuletzt noch deutlich nachgebessertes Angebot, die Entgelte ab 1. April 2011 um 2,5 % und ab 1. April 2012 um weitere 2,5 % zu erhöhen.

Eine substantielle Annäherung der unterschiedlichen Standpunkte war jedoch noch nicht erkennbar.  Die Verhandlungen der Zentralschlichtungsstelle werden daher am Mittwoch, den 13. April 2011 fortgesetzt werden. Clement kündigte an, am Ende des zweiten Verhandlungstages einen Schiedsspruch zu fällen.

(c) Bildnachweis: Kaarsten, fotolia.com
 
11.04.2011 Stark im Wettbewerb
Neben der Mitgliedschaft in einer Zimmerer-Innung berechtigt der Besuch der DachKomplett-Qualifizierung zur Aufnahme bei „DachKomplett“. Im Winter 2010/2011 haben insgesamt 22 Teilnehmer aus Bayern und Hessen mit Erfolg die Modulreihe besucht. DachKomplett-Betriebe profitieren mehrfach!

+ Attraktive Kunden leichter auf sich aufmerksam machen und gewinnen mit durchdachten Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationswerkzeugen

+ Höhere Chancen für attraktive Aufträge mit mehr Umsatz und Deckungsbeitrag durch Erschließung neuer Geschäftsfelder.

+ Starke Glaubwürdigkeit als Komplettanbieter durch Gewerk übergreifendes Know-how.

+ Abgrenzung vom Wettbewerb durch wertvolles Schlüsselwissen.

+ Schnelle Informationen und wertvolle praxistaugliche Lösungen durch offenen Austausch mit Marktpartnern.

+ Mehr Marktgeltung ihres Betriebes vor Ort durch Unterstützung ihrer einmaligen Positionierung mit der Marke DachKomplett.

+ Erhebliche Begünstigung von Innovationen in ihrem Betrieb durch systematische Weiterbildung und Schulungen.

Die nächste Modulreihe DachKomplett startet im Winter 2011.

Weitere Informationen zu DachKomplett

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