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Tarifabschluss 2011Stand: 04.05.2011  
Wie berichtet, wurde nun der Schiedsspruch vom 14. April 2011 im Rahmen der Tarifverhandlungen Löhne und Gehälter 2011 am 28. April 2011 bestätigt. Danach kommt es in den alten Bundesländern zu einer Erhöhung der Löhne und Gehälter in zwei Schritten um 3,0 % (ab 1. Mai 2011) bzw. 2,3 % (ab 1. Juni 2012). Der Mindestlohn in der Lohngruppe 1 wird in den alten Bundesländern lediglich nur einmal geringfügig auf 11,05 EUR (ab 1. Januar 2012) erhöht, während eine deutliche Erhöhung der Lohngruppe 1 in den neuen Bundesländern in zwei Schritten auf 10,00 EUR (ab 1. Januar 2012) bzw. 10,25 EUR (ab 1. Januar 2013) erfolgt.

Die aktuell gültigen Tarifverträge finden Sie bei uns im Internet unter LIV Intern -> Tarifsammlung.

Weitere Meldungen

 
04.05.2011 Neue Mitglieder gewinnen
Peter Aicher, Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks, will mit Hilfe einer neuer Satzung Innungen wieder attraktiver machen.

Dazu hat Herr Aicher dem handwerk magazin ein ausführliches Interview gegeben.

[Interview]


 
28.04.2011 Einladung zum Frauen Forum 2011
Das 8. Frauen Forum findet am Freitag/Samstag, 27./28. Mai 2011 in Wildbad Kreuth statt. Es steht unter dem Titel "Von der Verwicklung zur Entwicklung: Wie entladen sich Konflikte? - Verstehen, was in (Arbeits-)Beziehungen geschieht.". Referent ist der Priester, Arzt und Psychotherapeut Dr. Lothar Katz. Ein umfangreiches Rahmenprogramm rundet die Veranstaltung im oberbayerischen Voralpenland ab. Das Frauen Forum, das vom Fachbereich Unternehmerfrauen im Zimmererhandwerk ins Leben gerufen wurde, gibt den Teilnehmerinnen die Möglichkeit für den Erfahrungsaustausch und den Rahmen zur fachlichen und berufsspezifischen Weiterbildung.

[Einladung]
 
19.04.2011 Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011 Schiedsspruch
Wie bereits berichtet, wurden die Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011 im Rahmen der Zentralschlichtungsstelle weitergeführt. Am Ende der Verhandlungen ist nun am 14. April 2011 ein mehrheitlicher Schiedsspruch gefällt worden. Der Schiedsspruch muss von den beteiligten Parteien noch angenommen werden. Die Erklärungsfrist für die Annahme des Schiedsspruches läuft am 28. April 2011 ab.

[Mehr dazu unter]

[Schiedsspruch]
 
12.04.2011 Lohn- und Gehaltsverhandlungen 2011
Nach dem Scheitern der freien Tarifverhandlungen zwischen den Tarifparteien, sind auf Einladung des Vorsitzenden der Zentralschlichtungsstelle für das Baugewerbe, Bundesminister a. D. Wolfgang Clement, am 8. April 2011 erstmals erneut die Arbeitgeber-  und Arbeitnehmervertreter bei der Zentralschlichtungsstelle für das Baugewerbe, zusammengetreten. Ziel der Sitzung beider Tarifparteien sollte eine rasche Einigung der diesjährigen Lohn- und Gehaltsverhandlungen sein.

Jedoch hält die Arbeitnehmergewerkschaft (IG-BAU) an ihrer Forderung fest, Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen um 5,9 % zu erhöhen und ostdeutsche Löhne an das westdeutsche Lohnniveau anzugleichen. Die Arbeitgeberseite wiederholte ihr zuletzt noch deutlich nachgebessertes Angebot, die Entgelte ab 1. April 2011 um 2,5 % und ab 1. April 2012 um weitere 2,5 % zu erhöhen.

Eine substantielle Annäherung der unterschiedlichen Standpunkte war jedoch noch nicht erkennbar.  Die Verhandlungen der Zentralschlichtungsstelle werden daher am Mittwoch, den 13. April 2011 fortgesetzt werden. Clement kündigte an, am Ende des zweiten Verhandlungstages einen Schiedsspruch zu fällen.

(c) Bildnachweis: Kaarsten, fotolia.com
 
11.04.2011 Stark im Wettbewerb
Neben der Mitgliedschaft in einer Zimmerer-Innung berechtigt der Besuch der DachKomplett-Qualifizierung zur Aufnahme bei „DachKomplett“. Im Winter 2010/2011 haben insgesamt 22 Teilnehmer aus Bayern und Hessen mit Erfolg die Modulreihe besucht. DachKomplett-Betriebe profitieren mehrfach!

+ Attraktive Kunden leichter auf sich aufmerksam machen und gewinnen mit durchdachten Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationswerkzeugen

+ Höhere Chancen für attraktive Aufträge mit mehr Umsatz und Deckungsbeitrag durch Erschließung neuer Geschäftsfelder.

+ Starke Glaubwürdigkeit als Komplettanbieter durch Gewerk übergreifendes Know-how.

+ Abgrenzung vom Wettbewerb durch wertvolles Schlüsselwissen.

+ Schnelle Informationen und wertvolle praxistaugliche Lösungen durch offenen Austausch mit Marktpartnern.

+ Mehr Marktgeltung ihres Betriebes vor Ort durch Unterstützung ihrer einmaligen Positionierung mit der Marke DachKomplett.

+ Erhebliche Begünstigung von Innovationen in ihrem Betrieb durch systematische Weiterbildung und Schulungen.

Die nächste Modulreihe DachKomplett startet im Winter 2011.

Weitere Informationen zu DachKomplett
 
06.04.2011 Meisterhaft - Re-Zertifizierung 2011

Die Novellierung der Handwerksordnung in 2004 und weitere „Reformen“ haben das einst solide Fundament des Meistertitels erheblich untergraben. Diverse TV-Beiträge tun ihr Übriges um das Ansehen der Baubranche in der Öffentlichkeit in Misskredit zu bringen und die Verbraucher zu verunsichern.

Daher hat sich der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) bereits in 2005 mit seinen Mitgliedsverbänden entschlossen, diesem Imageverlust mit der Initiative „Meisterhaft – Bauen mit Meisterqualität“ aktiv entgegen zu treten. Meisterhaft ist aber nicht nur ein Symbol dafür, dass sich das Zimmererhandwerk unmissverständlich zum Qualitätsbegriff bekennt. Die Baubranche leistet dadurch einen wichtigen Beitrag zum Verbraucherschutz. Als unabhängige Akkreditierungsstelle sichert die Zertifizierung Bau e.V. durch die zwei-jährige Re-Zertifizierung die Nachhaltigkeit der Initiative.

Die Re-Zertifizierung 2011 wurde zum 1. April 2011 abgeschlossen. Unter Anwesenheit der Öffentlichkeit hat die Zimmerer-Innung Ebersberg als erste Innung in Bayern die Urkunden an die meisterhaften Unternehmen verliehen.

Presseveröffentlichungen:

Süddeutsche Zeitung:
Sterne-Zimmerer - „Meisterhaft": Zentralverband führt eigenes Prüfsiegel ein


Münchner Merkur:
Politik verbiegt - Zimmerer richten aus
 
31.03.2011 DachKomplett Jahrestagung Süd 2011
DachKomplett ist die starke Marke für attraktive Aufträge. Sie richtet sich an kaufkraftstarke Milieus, die Exzellenz im Sinne von erstklassigen Lösungen auf Maß schätzen. Im Rahmen der Jahrestagung, die vom 25. bis 26. März 2011 im oberfränkischen Kloster Banz stattfand, tauschten sich die Teilnehmer am ersten Tag darüber aus, wie Sie mit DachKomplett das „Goldland“ für ihr Unternehmen erschließen können.

Detailfragen zur Vertragsgestaltung und Kalkulation von Komplettleistungen bildeten den Schwerpunkt am zweiten Tag. Im Zuge dessen wurden auch die aktuelle Version der "Großen Klappe" sowie Neuerungen bei Vakuum-Dämmlösungen vorgestellt. Neben interessanten und vielschichtigen Vorträgen lobten die Seminarbesucher die offenen und informativen Gespräche mit den Kolleginnen und Kollegen während der Veranstaltung. Abgerundet wurde die DachKomplett Jahrestagung 2011 mit einer Betriebsbesichtigung beim DachKomplett-Betrieb Holzbau Übel GmbH in Walsdorf-Erlau (Gruppenbild).
 
28.02.2011 Vorträge, Fachgespräche und Unterhaltung
Am 6. und 7. Mai 2011 findet in Bremen der 3. Bundeskongress statt, zu dem Holzbau Deutschland – Bund Deutscher Zimmermeister im ZDB und der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH) gemeinsam einladen. Neueste Entwicklungen und Trends im Bereich Technik und Unternehmensführung für das Dachdecker- und Holzbauhandwerk stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Weitere Informationen
Anmeldung
 
11.02.2011 Bezirksversammlung Schwaben 2011
Dank dem nach wie vor anhaltenden Trend zur CO2-Reduktion und zum ökologischen Bauen erlebt der Roh- und Baustoff Holz im Freistaat einen ungebremsten Auftrieb. "Der Trend geht dahin, dass sich mittlerweile die bisher zurückhaltenden Kommunen für das Thema Holzbau öffnen, sogar der Bau von Schulen ist derzeit ein Thema", stellte Präsident Aicher anlässlich der Bezirksversammlung am 10.02.2011 in Memmingen fest.

Wie in Mittelfranken, so sind auch in Schwaben die baugewerblichen Aktivitäten der Maschinenringe ein heiß diskutiertes Thema. Kommunale Bauhöfe hingegen machen sich nur vereinzelt bemerkt. Dann aber sind es die so verlorengegangenen Kleinaufträge, die den Betrieben teilweise durch die Schlechtwetterzeit helfen könnten. Große Unzufriedenheit besteht hinsichtlich der uneinheitlichen Kontrollen des Güterkraftverkehrs durch die Verkehrspolizei bzw. deren Schulungsmaßnahmen für Unternehmer. Handlungsbedarf sehen die Holzbauunternehmer in Schwaben in Hinblick auf die Umsetzung der EnEV: Gerade private Häuslebauer legen wenig Wert auf eine verodnungskonforme Modernisierung, weil sich für sie der Modernisierungsaufwand nicht rechnet.

Im Bild von rechts nach links:
Hermann Rehklau (Obermeister Memmingen-Mindelheim)
Robert Plersch (Kreishandwerksmeister Memmingen-Mindelheim)
Margaretha Böckh (2. Bürgermeisterin Stadt Memmingen)
Joachim Weirather (Landrat Unterallgäu)
Susanne Gumpp (Unternehmerfrauen)
Josef Ambros (Bezirksvorsitzender Schwaben)
Peter Aicher (Präsident)

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