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Weihnachtsgrüße des Fachbereichs für UnternehmerfrauenStand: 14.12.2010  
Der Fachbereich für Unternehmerfrauen existiert nun seit über 8 Jahren im Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe.


Anfangs mussten wir um Teilnehmerinnen für unsere Veranstaltungen ringen - so exotisch war das Thema "Unternehmerfrauen" wohl in unserem von Männern geprägten Handwerk. Nach den Jahren der Anstrengungen und immer mit dem Blick nach vorn gerichtet, haben wir in den vergangenen Jahren nicht nur die Postionen der Unternehmerfrauen gestärkt. Zwischen den Unternehmerinnen ist vielmehr ein Netzwerk entstanden, das nicht nur dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch dient, sondern darüber hinaus die Frauen bei ihrer Arbeit in den Betrieben und für die Betriebe unterstützt.

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Weitere Meldungen

 
24.11.2010 Im Sinne der Freiwilligkeit

Am 18. November wurde erneut die Vereinbarung „Umweltpakt Bayern“ für weitere fünf Jahre festgeschrieben. Vertreter aus Wirtschaft und Politik beschließen gemeinsame Ziele zum freiwilligen betrieblichen Umweltschutz, um einerseits Verbesserung der Umweltqualität zu steigern und andererseits eine Kostenreduktion bei den Betrieben zu wirken.

Auch der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks nimmt selbstverständlich wieder an dieser Kampagne teil. Er hat sich dazu verpflichtet, gesonderte Seminare zum Thema Umweltschutz für das Zimmerer- und Holzbaugewerbe anzubieten.

Auch für Mitgliedsbetriebe rechnet sich die Teilnahme am "Umweltpakt Bayern" und verbessert ihre Wettbewerbsfähigkeit. Dies bestätigen 61 Prozent der befragten Unternehmen mit zertifiziertem Umweltmanagementsystem in einer Untersuchung des Bayerischen Landesamts für Umwelt. Durch gezieltes Umweltmanagement können sich die Gesamtkosten des einzelnen Unternehmens um 2 bis 5 Prozent reduzieren, so Umweltminister Dr. Marcus Söder.

Ferner wird die Teilnahme der Mitgliedsbetriebe am "Umweltpakt Bayern" bei der Initiative Meisterhaft berücksichtigt: 50 Punkte bei 3***-Meisterhaft oder
1 Tagwerk Technik/Umwelt (TU) bei 4****-Meisterhaft

Weitere Informationen zum „Umweltpakt Bayern“
Video zum „Umweltpakt Bayern“
 
10.11.2010 Wir trauern um Wolfgang Hallinger
Nach schwerer Krankheit ist am 9. November 2010 unser geschätzter Kollege Wolfgang Hallinger in Frieden eingeschlafen. Seit 1997 war er für den Verbandsserivce Technik und Umwelt verantwortlich. Neben den alltäglichen Belangen der Holzbauunternehmer engagierte er sich insbesondere für richtungweisende Normen und Fachregeln des Zimmerer- und Holzbaugewerbes. Darüber hinaus verantwortete er das Sachverständigenwesen und leitete technische Ausschüsse auf Landes- und Bundesebene. Nach seinem Abschluss als Diplom Ingenieur für Holztechnik an der Fachhochschule Rosenheim übernahm er nach einer auswärtigen Anstellung den elterlichen Holzbaubetrieb. In der Zeit von 1994-1997 war er Obermeister der Zimmerer-Innung München und Mitglied des Gesamtvorstands im Landesinnungsverband.

Wolfgang Hallinger hätte im Dezember sein 55. Lebensjahr vollendet. Mit ihm verlieren wir einen engagierten und loyalen Kollegen und das Zimmerer- und Holzbaugewerbe einen wichtigen Vordenker.

Gesamtvorstand und Geschäftsstelle
 
21.10.2010 Bezirksversammlungen 2011
Die Themen der zu Anfang eines Jahres stattfindenden Bezirksversammlungen behandeln zentrale Fragen aus dem Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Damit sollen alle Mitgliedsbetriebe der uns angeschlossenen Zimmerer-Innungen und Fachgruppen Zimmerer die Möglichkeit haben, sich frühzeitig auf Neuerungen und Veränderungen einzustellen. Darüber hinaus sind die Gespräche unter den Kollegen und mit den Verbandsmitarbeitern zentrale Elemente.

Um eine gleichbleibende Qualität der Veranstaltungen zu gewährleisten und die verschiedenen Regionen zu berücksichtigen, haben wir die Orte der Bezirksversammlungen standardisiert und pro Regierungsbezirk 3 bzw. 4 Veranstaltungsstätten festgelegt. Diese entsprechen unseren Anforderungen und sind gleichermaßen auf den Bezirk verteilt.

Die Termine und Orte für die Bezirksversammlungen 2011 und die Orte der Bezirksversammlungen 2012 bis 2014 finden Sie hier.
 
14.10.2010 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2010

Unter den etwa 450 Teilnehmern war eine durchwegs positive Stimmung zu vernehmen: Holzbauunternehmer und Marktpartner sehen gleichermaßen noch Potential, was die künftigen Möglichkeiten des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes im Wohnbau und Nicht-Wohnbau betrifft.

Die rege Beteiligung von Seiten der Kommunen und Landtagsabgeordneten aus Unterfranken zeigt, dass der Holzbau auch auf politischer Ebene angekommen ist. Stellvertretend für die Branche dankte Staatsminister Martin Zeil den anwesenden Unternehmern für ihren Beitrag zur Stärkung des ländlichen Raums. Gleichwohl hat seiner Aussage nach die Politik den Handlungsbedarf in Hinblick auf den Facharbeitermangel und die mangelnde Ausbildungsfähigkeit vieler jugendlicher Schulabgänger erkannt.

Für hervorragende Verdienste um die Förderung des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes wurden Dipl.-Ing. (FH) Johann A. Holzner (Zimmerer-Innung Amberg), Dipl.-Ing. Wolfgang Mattes (Berufsschule Nürnberg) und Prof. Dr. Gerd Wegener (Holzforschung München) mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.

Der nächste Zimmerer- und Holzbaugewerbetag findet 2011 in Berchtesgaden statt.
 
08.10.2010 Die „Kluft“ zwischen Hightech und Tradition
Die „Kluft“ zwischen Hightech und Tradition –
Bayerns Zimmerer profitieren von der Leistungsfähigkeit und der Entwicklung ihres Berufsstandes


Klimaschutz und Energieeffizienz sorgen für eine stabile Auftragslage im bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbe. Rückenwind bekommen sie vor allem durch die energetische Sanierung.


„Wir spüren deutlich, dass die Zeit des klassischen Dachstuhlbaus vorüber ist“, betont der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks Peter Aicher auf dem Holzbaugewerbetag 2010 in Würzburg und erläutert, dass künftig die gesamte Gebäudehülle im Fokus der Zimmererarbeiten steht. 

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06.09.2010 Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2010
Liebe Kolleginnen und Kollegen in Bayern, seit einem guten Jahr fülle ich nun das Amt des Präsidenten des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes aus. In einem ersten Rückblick kann ich feststellen, dass mir diese Position sehr viel Spaß macht. Eine Vielzahl von Veranstaltungen konnte ich für das Bayerische Zimmererhandwerk wahrnehmen und hierbei erste Akzente setzen.

Die Repräsentanz in der Öffentlichkeit ist für die Steigerung des Bekanntheitsgrades unseres Handwerks von besonderer Wichtigkeit. Auch die Kontaktaufnahme und Pflege von politischen Beziehungen möchte ich weiter ausbauen und danke an dieser Stelle dem Fachbereich Unternehmerfrauen, der uns tatkräftig bei dieser Arbeit unterstützt.

Die Anerkennung, die ich von den Betrieben, Innungen und Fachbereichen bislang erhalten habe, stärkt mich in meiner Arbeit und zeigt gleichzeitig, dass der Zusammenhalt im Bayerischen Zimmererhandwerk gewachsen ist. Wie können wir diesen Zustand sowie das Engagement unseres Klimaschutzhandwerks in der Öffentlichkeit demonstrieren? Die Antwort: Nehmen Sie teil an unserem Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2010 in Würzburg!

Nicht nur eine Teilnahme von namhaften Politikern, sondern insbesondere auch an der Zahl der Teilnehmer wird der Einfluss einer Branche in der Öffentlichkeit gemessen. Am 8. und 9. Oktober 2010 wird ein attraktives Programm umgesetzt, um dem Anspruch nach ständiger Fort- und Weiterbildung gerecht zu werden. Daneben besteht selbstverständlich ausreichend Zeit, Kolleginnen und Kollegen aus allen Regierungsbezirken kennen zu lernen und sich über aktuelle Fragen auszutauschen.

Zeigen wir in Würzburg Flagge getreu unserem Motto für 2010 „Holz baut Zukunft“.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!

Ihr
Peter Aicher
 
10.08.2010 Aussergewöhnliche Holzbauten gesucht
Bis 30. September können Architekten, Bauingenieure und Bauherren seit 2006 fertiggestellte Bauwerke für den „Holzbaupreis Bayern 2010“ anmelden. Das hat Forstminister Helmut Brunner in München mitgeteilt. Der Wettbewerb zielt in erster Linie auf vorbildlich konstruierte, umweltfreundliche und kostengünstige Bauten ab. „Solche beispielhaften Projekte geben dem Holzbau wichtige Impulse, weil sie Bauherren und Architekten als wertvolle Anschauungsobjekte dienen“, sagte der Minister.

Für ihn liegen die Vorteile der Verwendung von Holz auf der Hand: Es ist ein lebendiger Baustoff mit hervorragenden baubiologischen und technischen Eigenschaften, leicht zu bearbeiten, schall- und wärmedämmend und als nachwachsender Rohstoff in großen Mengen und ohne weite Transportwege verfügbar. Außerdem hat Holz eine unschlagbare Ökobilanz: Ein Kubikmeter entzieht der Atmosphäre während seines Wachstums eine Tonne Kohlendioxid. „Wer in Holz baut, leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz“, so der Minister.

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Foto: Forstminister Helmut Brunner (Bildnachweis: BStMELF)
 
03.08.2010 Unterrichtsprojekt Kirchenburg Mardisch
In einem von der Europäischen Union sowie der Donat Müller Stiftung des Bayerischen Zimmererhandwerks geförderten Projekt, haben Meisterschüler der Fachschule für Bautechnik in München drei Wochen in Siebenbürgen an der Kirchenburg in Mardisch (Rumänien) gearbeitet.



Das Projekt wird im  kommenden Jahr fortgeführt. Eines ist bereits jetzt schon sichtbar - der Einsatz hat sich vollends gelohnt, denn es wird gelingen die über 700 Jahre alte und unter Denkmalschutz stehende Kirche zu erhalten. Lesen Sie mehr über das spannende und lehrreiche Projekt.

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(Bildnachweis: Kirchenburg-Mardisch - Landeshauptstadt München)

 
29.07.2010 Waldtag Bayern 2010
Beim ersten Waldtag 2008 gelang es erstmals den Vertreterinnen und Vertreter der bayerischen Forstwirtschaft, repräsentiert durch 21 forstliche Verbände und Vereine sowie die Bayerische Staatsregierung, mit der „Weihenstephaner Erklärung zu Wald und Forstwirtschaft im Klimawandel“ die forstlichen Kräfte in Bayern in einer gemeinsamen Plattform zu bündeln. Ein Sinnbild der "Weihenstephaner Erklärung" ist der Klima-Holzwürfel.

Nun laden die Akteure zum Waldtag 2010 ein. Am 27. August steht in Freising-Weihenstephan die Waldnutzung im Fokus - ein Thema, das gegenwärtig kontrovers diskutiert wird. Die Bedeutung einer nachhaltigen Forstwirtschaft soll in der breiten Öffentlichkeit wieder stärker wahrgenommen werden. Letztendlich gilt es, die Balance zwischen den sich scheinbar konkurrierenden Zielen "Naturschutz" und "Waldbewirtschaftung" zu finden.

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(Bildnachweis: Klima-Holzwürfel - Bayerische Forstverwaltung)


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