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Großer Andrang auf der DACH+HOLZStand: 12.02.2016  
49.500 Zimmerer, Dachdecker, Architekten und Fachplaner kamen zur DACH+HOLZ International nach Stuttgart - ein Drittel aus einer Entfernung von 300 km und mehr. Die 550 Aussteller sorgten mit 93,4 % für einen hohen Zufriedenheitswert. Der Holzbau war in Halle 1 zu erleben. Von Maschinen für frei geformte Holzbauteile bis hin zu Technologien für den CAD/CAM-Prozess - 70 Unternehmen zeigten das Spektrum der Branche. Beim Architekturforum Holzhochdrei3 "SUPERWOOD" mit über 750 Zuhörern standen aktuelle "Leuchtturmprojekte" sowie das Zusammenspiel zwischen Architekten, Holzbauingenieuren und Holzbauunternehmen im Fokus.

"Die Messe hat deutlich gezeigt, dass die Holzbaubranche für die gesamtgesellschaftlichen Aufgaben der Zukunft gerüstet ist, auch im Hinblick auf die internationalen Klimaschutzvereinbarungen in Paris. Wir haben Lösungen für das energieeffiziente, klimafreundliche Bauen, die Bereitstellung von schnellem Wohnraum und die innerstädtischen Nachverdichtung", zog Holzbau-Deutschland-Vorsitzender Peter Aicher eine positive Bilanz. "Der Holzbau hat sich in den letzten fünf Jahren weiterentwickelt als in den 50 Jahren zuvor. Das hat auch das Angebot der Aussteller gezeigt."

Mit einer Da Vinci-Brücke wurde der Holzbau auf dem Stuttgarter Schlossplatz spektakulär beworben. Die Konstruktion wurde vor zahlreichen Zuschauern in nur 10 Minuten von Auszubildenden des Zimmerer-Ausbildungszentrums Biberach errichtet. Anschließend fuhr ein Elektro-Fahrzeug darüber. In ihm saßen Aicher, Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller, Stuttgarts Bürgermeister Werner Wölfle und als Fahrer Markus Weitzmann, Gesamtleiter des Bildungszentrums Biberach. Erfunden hat das Konstruktionsprinzip das Universalgenie Leonardo Da Vinci (1452 - 1519). Die verwendeten Hölzer werden so raffiniert ineinander verkeilt, dass keine Schraub- oder Seilverbindungen notwendig sind.

Foto: Holzbau Deutschland  

Weitere Meldungen

 
02.02.2016 Bezirksversammlungen 2016
Rund 550 Teilnehmer besuchten die Bezirksversammlungen, die vom 12. bis 28. Januar in Weilheim, Leipheim, Fürth, Neudrossenfeld, Grafenrheinfeld, Bad Füssing und Roding stattfanden.
Ungewöhnlich groß war das Interesse von Bürgermeistern, Landräten und Regierungspräsidenten. Das galt vor allem einem Thema: der Initiative „Schneller Wohnraum“ zum Bau von Flüchtlingsunterkünften.

Weit über 200 Teilnehmer weißt die Initiative „Schneller Wohnraum“ zum Bau von Flüchtlingsunterkünften inzwischen auf. Ihr Herzstück ist die Internetplattform www.schneller-wohnraum.de, die der Landesinnungsverband Ende September 2015 online stellte. Sie unterstützt zum einen die Kommunikation zwischen Kommunen, Landkreisen und Zimmerer-Innungen, zum anderen die Kooperation zwischen den Betrieben. Um ins Gespräch miteinander zu kommen, Erfahrungen auszutauschen und mögliche Kooperationen anzudenken – dafür erwiesen sich auch die Bezirksversammlungen als ideale Plattform. Politik und Verwaltung lernten die Perspektive der Holzbauunternehmer kennen, die Holzbauunternehmer die Perspektive von Politik und Verwaltung. Weitere Treffen auf lokaler Ebene wurden verabredet.

[Zur Pressemeldung]

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29.01.2016 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2016
Sehr geehrte Damen und Herren,

die Terminplanung für den Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2016 haben wir frühzeitig 2015 erledigt. Aus technischen Gründen muss der Termin verschoben werden vom 21./22. Oktober 2016 auf den 28./29. Oktober 2016.

Die Herbst-Mitgliederversammlung muss ebenfalls vom 20. Oktober 2016 auf den 27. Oktober 2016 verschoben werden.

Veranstaltungsort ist Weiden in der Oberpfalz.

Wir bitten Sie, die Termine bei Iher Planung zu berücksichtigen.  
 
15.12.2015 Bezirksversammlungen 2016
Sehr geehrte Damen und Herren,

im Namen der Bezirksvorsitzenden laden wir alle Mitgliedsbetriebe zur Bezirksversammlung 2016 recht herzlich ein.

Termine, Orte und Tagesablauf

Datum Regierungsbezirk, Ort Download
12. Januar 2016 Oberbayern
Stadthalle Weilheim
Wessobrunner Straße 8
82362 Weilheim
13. Januar 2016 Schwaben
Landgasthof Waldvogel
Grüner Weg 1
89340 Leipheim
15. Januar 2016 Mittelfranken
NH Forsthaus Fürth Nürnberg
Zum Vogelsang 20
90768 Fürth
19. Januar 2016 Oberfranken
Drossenfelder Bräuwerck
Marktplatz 2a
95512 Neudrossenfeld
20. Januar 2016 Unterfranken
Alte Amtsvogtei
Kirchplatz 4
97506 Grafenrheinfeld
26. Januar 2016 Niederbayern
Die Hecke
Eitlöd 1
94072 Bad Füssing
28. Januar 2016 Oberpfalz
Gasthof Hecht
Hauptstraße 7
93426 Roding-Mitterdorf


[Weitere Informationen samt Tagesablauf]

 
08.12.2015 Fortbildungsverpflichtung zum Erhalt der Sachkunde
Fortbildungsverpflichtung zum Erhalt der Sachkunde nach Nr. 2.7 TRGS 519 (Anlage 4)
(Asbestzement: Abbruch-, Sanierungs- oder Instandhaltungsarbeiten)

Mit der Änderung der Gefahrstoffverordnung im Juli 2013 wurde eine Fortbildungsverpflichtung für Asbestsachkundige eingeführt. Erworbene Sachkundenachweise gelten nur noch für den Zeitraum von sechs Jahren ab Ausstellungsdatum. Das heißt: Sachkundenachweise, die vor dem 1. Juli 2010 erworben wurden, laufen zum 30. Juni 2016 aus, falls bis dahin kein anerkannter Fortbildungslehrgang besucht wird. Nach dem Besuch des Fortbildungslehrganges verlängert sich die Sachkunde um weitere sechs Jahre.

Wir freuen uns bekanntgeben zu können, dass es unsere Fördergesellschaft mit Bescheid vom 27. November 2015 geschafft hat, vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit die erforderliche Anerkennung zu erhalten, und ab sofort Asbest-Fortbildungslehrgänge durchführen kann. Die Lehrgänge werden ab Januar 2016 in den Ausbildungszentren in Ansbach, Bayreuth, Memmingen und Traunstein stattfinden.

Der erste Kurs startet am 18. Januar 2016 in Ansbach.

Die Seminareinladung und alle Termine sehen Sie hier: Einladung als PDF
 
24.11.2015 4. Bauwirtschaftstag 2015 in Berlin
Unter dem Motto "Die deutsche Bauwirtschaft - Motor für Wachstum und Arbeitsplätze in Deutschland und Europa" hat am 11. November 2015 der 4. Deutscher Bauwirtschaftstag in Berlin stattgefunden.

Das Zimmererhandwerk als Teil der deutschen Bauwirtschaft wurde u. a. von unserem Präsidenten Peter Aicher mitvertreten. Unter der Überschrift „Wohlstand und Arbeitsplätze“ hat sich Peter Aicher aktiv an der Podiumsdiskussion beteiligt und mit den politischen Vertretern, namentlich Nicola Beer, Generalsekretärin der Freien Demokraten sowie Kerstin Andreae MdB, Stellvertretende Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag, diskutiert.

Im Anschluss war noch Zeit für ein kurzes Gespräch mit Peter Altmaier MdB, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben.
 
09.11.2015 "Unterkunft-Alternative" im TV
Am 5. November hat der Bayerische Rundfunk in seinem Format „Rundschau“ einen Kurzfilm zu „Schneller Wohnraum“ ausgestrahlt.

[Zum Kurzfilm]
 
Bayerisches Zimmererhandwerk reagiert auf Flüchtlingsstrom
Die Flüchtlingsstrom wird zur Wohnraumkrise. Die Internetplattform www.schneller-wohnraum.de erleichtert deren Lösung - genauer gesagt: die Kommunikation zwischen Kommunen und Zimmerer-Innungen sowie die Kooperation zwischen den Holzbaubetrieben.

Bisher widmeten sich nur relativ wenige, größere Holzbaubetriebe dem Bau von Flüchtlingsunterkünften. Das ändert sich nun. Künftig sollen auch mittlere und kleinere Betriebe bei der Bewältigung dieser dringenden Bauaufgabe mitarbeiten und so die Produktivität der Branche deutlich steigern. Um die Kommunikation und Kooperation zu erleichtern, entwickelte das Bayerische Zimmererhandwerk eine neue Internetplattform:
www.schneller-wohnraum.de

[Zur Pressemeldung]
 
14.10.2015 Schneller Wohnraum
„Schneller Wohnraum“ lautet die Kampagne des Bayerischen Zimmerer- und Holzbaugewerbes für gute Lösungen vor Ort, bei der Suche nach geeigneten Flüchtlingsunterkünften. Leitmedium ist das Internet. Im externen Bereich bringt sie das Ehrenamt in Position – als erster Ansprechpartner für Kommunen. Im internen Bereich können sich Betriebe über den Werdegang der Kampagne informieren und ihr zuarbeiten. Dahinter steht der Ansatz, gemeinsam anzupacken und den Bedarf an geeignetem Wohnraum schnell zu bedienen.

www.schneller-wohnraum.de
 
09.10.2015 Bayerischer Zimmerer- und Holzbaugewerbetag 2015


450 Teilnehmer besuchten die Verbandsveranstaltung, die am 9. und 10. Oktober im Garmisch-Partenkirchener Kongresszentrum stattfand. Im Rahmen des feierlichen Festabends wurde Staatsminister Helmut Brunner mit der Goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.


In seiner Festrede rückte Peter Aicher, Präsident des Bayerischen Zimmererhandwerks, zwei Themen in den Mittelpunkt. Das erste: die Forderung nach einer Ressourcenwende. Bei ihr geht es um eine Erweiterung der „Energiewende“ um die Aspekte „Rohstoffverbrauch“ und „Müllaufkommen“. Die Ressourcenwende ist eine zentrale Forderung vieler Umweltwissenschaftler und wird im Jahr 2016 auch Themenschwerpunkt der Bayerischen Klima-Allianz sein. In ihr ist das Bayerische Zimmererhandwerk seit 2012 aktives Mitglied. Eine Ressourcenwende bedeutet konkret: Kreislaufwirtschaft mit wenig Müll, stattdessen mit viel Wiederverwertung und Recycling. Das bedeutet wiederum: eine vermehrte Nutzung nachwachsender Rohstoffe. Im Bauwesen: eine vermehrte Nutzung von Holz.

Zweites großes Thema war die Flüchtlingskrise. Genauer gesagt: der Beitrag, den die Holzbaubranche zur Lösung des Unterbringungsproblems leisten kann. Aicher verwies dabei auf das Positionspapier „Flüchtlinge brauchen Wohnungen, keine Behälter!“ der Hessischen Architektenkammer. Diese fordert darin nachdrücklich, künftig keine Stahl-Container zu verwenden, sondern hochwertige Gebäude in Holz-Modulbauweise zu errichten.

„Wir müssen bei diesem Thema aber über den Tag hinaus denken“, sagte dazu Staatsminister Helmut Brunner in seiner Rede. „Bei aller aktuellen Dringlichkeit müssen wir im Auge haben, dass bauliche Lösungen für längere Zeiträume geplant sein müssen. Es muss uns ein gemeinsames Anliegen sein, dass sich Unterbringungen bestmöglich in die Ortsbilder einfügen und die Gebäude nachhaltig gedacht, geplant und gebaut werden. Bei aller Eile und bei allem Kostendruck brauchen wir Lösungen, die schnell, flexibel und wirtschaftlich umzusetzen sind und dürfen dabei aber gleichzeitig nicht Baustandards und regionale Baukultur über Bord werfen. Ich bin überzeugt, dass gerade der Holzbau hier gute und tragfähige Lösungen bietet. Außerdem ist die Holzbaubranche flächendeckend in allen Regionen Bayerns mit leistungsfähigen Firmen und Ansprechpartnern vertreten. Am fehlenden Holz wird die Bewältigung dieser Herausforderung sicher nicht scheitern.“

[Presseportal lifepr]

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